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Ehe „für alle“
#1
Heute ist es wohl soweit. Es kommt die Ehe für alle. 

Für alle? 

Eigentlich nicht, natürlich gibt es auch ab morgen keinen Zwang zu heiraten. Polygame Beziehungen bleiben auch weiterhin außen vor. 
Objektophile, Zoophile und was es sonst noch geben mag profitieren auch nicht. 
Also bleibt eigentlich nur die Ausweitung des Ehebegriffs auf vertraglich festgelegte, monogame, homosexuelle Partnerschaften. 

Dies ist kein Untergang des Abendlandes, 
zumal die Erfahrung aus Ländern in denen diese Art der Eheschließung bereits möglich ist zeigt, dass davon kaum Gebrauch gemacht wird. 

Ob und wie homosexuelle Paare adoptieren können, hätte man auch im Adoptionsrecht regeln können. 
Aber was soll’s? 

Wäre da nicht noch ein Punkt der zu klären ist. 

Im Grundgesetz steht die Ehe unter dem ausdrücklichen Schutz des Staates. 
Dies begründet sich aus der (ver)alte(te)n (?) Überzeugung, 
dass eine Ehe die Grundlage einer Familie sei, welche wiederum die Keimzelle der Gesellschaft sein soll. Durch die Erweiterung des Ehebegriffs ergibt sich nun das Staatsziel: Förderung vertraglich festgelegter,  homosexueller Partnerschaften. 
Was irgendwie doch sehr hanebüchen ist. 
Stand die staatlich geförderte Ehe eh schon dank der gesellschaftlichen Entwicklung auf sehr tönernen Füßen (extreme Scheidungsrate, kinderlose Ehen, zunehmende „wilde Ehen“, hohe Alleinerziehendenquote), 
so  ist nun die einzig logische Konsequenz, das Staatsziel zu streichen und die Förderung der Ehe einzustellen. 
Somit bedeutet die „Ehe für Alle“ das Ende der staatlichen Ehe.

Auch wenn’s bei mir persönlich jetzt auch bald soweit ist mit der heiratetei weine ich der Sache keine Träne nach. Ist meiner Meinung nach schon lange überfällig.
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#2
Und jetzt isse schon durch.
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