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Auf (Nimmer-)Wiedersehen, Profifußball (?)
#81
Einerseits selbstverständlich und komplett unfassbar diese jüngste Entwicklung um die Person Uwe Wolf, erst recht zu diesem Zeitpunkt.
Andererseits:
Bei diesem hohen Anteil an völlig unverständlichen Entscheidungen, (nicht nur) dem Anschein von Willkür und dem enorm hohen Maß an unglaublicher Unberechenbarkeit (bei den kaum mehr nachvollziehbaren Entscheidungen) inzwischen nicht mehr so verwunderlich, dass auch dieser Schritt noch unternommen worden ist, angesichts dieser dafür verantwortlichen Protagonisten.
Man muss leider anmerken:
Es ist inzwischen kaum mehr was auszuschließen bei unserem Verein und man muss permanent mit den schlimmsten Entwicklungen/Entscheidungen rechnen. Soo unendlich traurig, aber leider wohl wahr!
Mit rücksichtsloser Konsequenz wird "der Karren" von den Herren genau in die Richtung gelenkt wo sie ihn zukünftig sehen wollen...
Weiters darf man wirklich darauf gespannt sein auf die gesamte Stimmung/Atmosphäre im ersten Heimspiel nach der langen Winterpause kommende Woche gegen den Club II.
Ohne Frage eine Situation die uns als langjährige Fans unseres Verein schier komplett zur Verzweiflung bringen kann, nein muss, angesichts dieser ganzen negativen Entwicklungen die letzten Tage, Wochen und Monate.
**** El lobo y su joven manada de lobos en blanco y negro ! ****
.........
Mia ham de letztn Johr scho so vui mitgmacht mit unsam Sportverein, do wea ma des jetz a no dapacka!
Auseganga wead scho seit üba viazg Johr, und des wead a weida a so bleim!
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#82
Jetzt auf einmal kann sich Hans Steindl auch wieder zu Wort melden. Schämen sollte er sich, und am besten ganz den Mund zu Sportverein Themen halten. Soll er sich doch um seine beschissene Wissenschaftsstadt/Einkaufsstadt/Jazzstadt kümmern....
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#83
Mal sehen wie das Spiel ausgeht heute Abend!
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#84
Im März sind doch Neuwahlen für den Vorstand. Ein besseres Zeichen kann man doch gar nicht setzen und Frey nicht wählen bzw einen anderen Kandidaten wählen!
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#85
Dann muss sich aber erst einmal ein Gegenkandidat aufstellen lassen!
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#86
Das ist doch nur der nächste Schritt auf dem Weg abwärts: Seit Jahren wird dieser Weg von den Häuptlingen bewusst gegangen und die Fans mit heuchlerischem Geschwätz vera....t. Schon der Drittligaabstieg war nicht nur völlig unnötig, vielmehr m.E. bewusst herbeigeführt, daher habe ich nach 13 Jahren Dauerkarte und insgesamt 20 Jahren regelmäßigem Stadionbesuch mit dem Burghauser Fußball abgeschlossen.
Dass Wolf geht, war so was von klar, weil er unter diesen Vorgaben unmöglich erfolgreich arbeiten kann und es auch gar nicht soll. Dass er seinen Ruf nicht ruinieren will, ohne dass er etwas dazu kann, kann man ihm nicht verdenken.
Machen wir uns nichts vor: Der Burghauser Fußball ist mausetot.
Warum? Bis vor einigen Jahren war Fußball in Burghausen ein gesellschaftliches Ereignis, heute ist der Fußball in Burghausen megaout - das mag auch mit einigem Fehlverhalten sogenannter Fans zu tun haben.
Der LG (Liebe Gott) in Burghausen hat natürlich mitbekommen, dass man mit Engagement für den Fußball in Burghausen keinen Blumentopf mehr gewinnen kann und sich als guter Opportunist vom Fußball zurückgezogen.
Er muss nur aufpassen, dass nicht noch mehr in Burghausen den Bach runtergeht:
- Das Salzachzentrum ist seit bald 10 Jahren tot und ein einziges Debakel. Eine "Shoppingmall" wird nicht kommen, sondern das Brachland dient nur der Immobilienspekulation und wird irgendwann von der Stadt, d.h. vom Steuerzahler, zu überhöhtem Preis gekauft werden müssen.
- "Wissenschaftsstadt": Diese Bezeichnung auf allen Ortseingangsschildern ist Größenwahn pur. Richtige Unistädte wie Erlangen, Tübingen, Heidelberg etc. haben eine derartige Schaumschlägerei nicht nötig. Die Burghauser Außenstelle der FH Rosenheim betreibt so gut wie keine forschende, sondern nur angewandte Wissenschaft (applied science). Und Hand aufs Herz: Welcher Student, der wirklich selbstständig und neugierig ist, geht in eine kleine Provinzstadt statt nach München, Passau, Erlangen? Nach Burghausen gehen doch vor allem die Abiturienten, die unbedingt daheim bei Mami bleiben wollen. In Raitenhaslach macht die TU ein paar Seminare und Laberrunden, betreibt aber keine forschende Wissenschaft. Ohne massive finanzielle Lockrufe von Stadt und Freistaat wären ohnehin weder die FH Rosenheim noch die TU München nach Burghausen gekommen.
- Auch die Jazzwoche ist auf dem absteigenden Ast: Nachdem der BR keine Übertragungen mehr bringt, ist die überregionale Wirkung perdu. Noch zehrt die Jazzwoche vom Renommee in der Vergangenheit. In 5-10 Jahren ist die Jazzwoche entweder eine kleine Provinzveranstaltung oder tot.
Make Burghausen great again - leider sind wir davon weit entfernt.
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#87
(04.03.2017, 08:51)Edeljoker schrieb: Das ist doch nur der nächste Schritt auf dem Weg abwärts: Seit Jahren wird dieser Weg von den Häuptlingen bewusst gegangen und die Fans mit heuchlerischem Geschwätz vera....t. Schon der Drittligaabstieg war nicht nur völlig unnötig, vielmehr m.E. bewusst herbeigeführt, daher habe ich nach 13 Jahren Dauerkarte und insgesamt 20 Jahren regelmäßigem Stadionbesuch mit dem Burghauser Fußball abgeschlossen.
Dass Wolf geht, war so was von klar, weil er unter diesen Vorgaben unmöglich erfolgreich arbeiten kann und es auch gar nicht soll. Dass er seinen Ruf nicht ruinieren will, ohne dass er etwas dazu kann, kann man ihm nicht verdenken.
Machen wir uns nichts vor: Der Burghauser Fußball ist mausetot.
Warum? Bis vor einigen Jahren war Fußball in Burghausen ein gesellschaftliches Ereignis, heute ist der Fußball in Burghausen megaout - das mag auch mit einigem Fehlverhalten sogenannter Fans zu tun haben.
Der LG (Liebe Gott) in Burghausen hat natürlich mitbekommen, dass man mit Engagement für den Fußball in Burghausen keinen Blumentopf mehr gewinnen kann und sich als guter Opportunist vom Fußball zurückgezogen.
Er muss nur aufpassen, dass nicht noch mehr in Burghausen den Bach runtergeht:
- Das Salzachzentrum ist seit bald 10 Jahren tot und ein einziges Debakel. Eine "Shoppingmall"  wird nicht kommen, sondern das Brachland dient nur der Immobilienspekulation und wird irgendwann von der Stadt, d.h. vom Steuerzahler,  zu überhöhtem Preis gekauft werden müssen.
- "Wissenschaftsstadt": Diese Bezeichnung auf allen Ortseingangsschildern ist Größenwahn pur. Richtige Unistädte wie Erlangen, Tübingen, Heidelberg etc. haben eine derartige Schaumschlägerei nicht nötig. Die Burghauser Außenstelle der FH Rosenheim betreibt so gut wie keine forschende, sondern nur angewandte Wissenschaft (applied science). Und Hand aufs Herz: Welcher Student, der wirklich selbstständig und neugierig ist, geht in eine kleine Provinzstadt statt nach München, Passau, Erlangen? Nach Burghausen gehen doch vor allem die Abiturienten, die unbedingt daheim bei Mami bleiben wollen. In Raitenhaslach macht die TU ein paar Seminare und Laberrunden, betreibt aber keine forschende Wissenschaft. Ohne massive finanzielle Lockrufe von Stadt und Freistaat wären ohnehin weder die FH Rosenheim noch die TU München nach Burghausen gekommen.
- Auch die Jazzwoche ist auf dem absteigenden Ast: Nachdem der BR keine Übertragungen mehr bringt, ist die überregionale Wirkung perdu. Noch zehrt die Jazzwoche vom Renommee in der Vergangenheit. In 5-10 Jahren ist die Jazzwoche entweder eine kleine Provinzveranstaltung oder tot.
Make Burghausen great again - leider sind wir davon weit entfernt.

alles Scheisse hier in Burghausen , du bist ja auch ein Held!
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#88
Er hat aber Recht.

Früher waren wir die kleinste Weltstadt - heute werden die Gehsteige um 20 Uhr hochgeklappt.
Früher hatte man Probleme mit den Geschäften in den Grüben - heute stehen auch Läden in der Neustadt leer.
Früher hatten wir 18 tausend EW Mühldorf 12 - heute haben wir 18 tausend EW Mühldorf bald auch
Projekt Sportstadt - gescheitert, Einkaufstaft - gescheitert... ich mach mir sorgen um die Ringer immerhin wurde ja jetzt die Ringerstadt Bah ausgerufen...
Der Titel Hochschulstadt ist mir auch furchtbar peinlich, jedes zweite Kaff hat ne Aussenstelle irgendeiner FH die letzten Jahre bekommen oder bekommt noch eine... Es ist schade dass man sich zwei Jahrzehnte und mehr um eine Hochschule bemüht hat und trotzdem erst jetzt bei der inflationären Verteilung von Aussenstellen zum Zuge kommen.

Dafür haben wir unsere Schauspielschule unser Vermessungsamt, unser Amtsgericht ... verloren
und bald ist das Krankenhaus auch nur noch ne leere Hülle...
Die nächsten Jahre stehen rund 5000 Jobs auf der Kippe aber das interessiert keinen...
Dafür steigen die Mieten langsam ins unermessliche....

Ich bin hier geboren, ich liebe meine Heimatstadt und wollte auch nie weg,
aber ja die Auflösungserscheinungen in der ganzen Stadt sind gewaltig...
und wenn es so weiter geht ....die hochgeklappten Bürgersteige in NÖ z.B. kosten grade mal die Hälfte Miete...
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#89
(04.03.2017, 15:28)MadWolf schrieb: Er hat aber Recht.

Früher waren wir die kleinste Weltstadt - heute werden die Gehsteige um 20 Uhr hochgeklappt.
Früher hatte man Probleme mit den Geschäften in den Grüben - heute stehen auch  Läden in der Neustadt leer.
Früher hatten wir 18 tausend EW Mühldorf 12 - heute haben wir 18 tausend EW Mühldorf bald auch
Projekt Sportstadt - gescheitert, Einkaufstaft - gescheitert... ich mach mir sorgen um die Ringer immerhin  wurde ja jetzt die Ringerstadt Bah ausgerufen...
Der Titel Hochschulstadt ist mir auch furchtbar peinlich,  jedes zweite Kaff hat ne Aussenstelle irgendeiner FH die letzten Jahre bekommen oder bekommt noch eine...  Es ist schade dass man sich zwei Jahrzehnte und mehr um eine Hochschule bemüht hat und trotzdem erst jetzt bei der inflationären Verteilung von Aussenstellen zum Zuge kommen.

Dafür haben wir unsere Schauspielschule unser  Vermessungsamt,  unser Amtsgericht ... verloren
und bald ist das Krankenhaus auch nur noch ne leere Hülle...
Die nächsten Jahre stehen rund 5000 Jobs auf der Kippe aber das interessiert keinen...
Dafür steigen die Mieten langsam  ins unermessliche....

Ich bin hier geboren, ich liebe meine Heimatstadt und wollte auch nie weg,
aber ja die Auflösungserscheinungen in der ganzen Stadt sind gewaltig...
und wenn es so weiter geht ....die hochgeklappten Bürgersteige in NÖ z.B. kosten grade mal die Hälfte Miete...

Kann ich uneingeschränkt unterschreiben. Was ist in den letzten Jahren hier passiert, was neue Einwohner nach Burghausen locken würde? Da ist in Neuötting in mancher Hinsicht mehr los, besoners was Einkaufsmöglichkeiten angeht.

 Wäre hier nicht der Chemiegigant um den wir alle dankbar sein müssen, wäre Burghausen keine Besonderheit!
Oh, mein Wacker Sportverein, ich werde immer bei dir sein!
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#90
(04.03.2017, 07:32)Monty schrieb: Im März sind doch Neuwahlen für den Vorstand. Ein besseres Zeichen kann man doch gar nicht setzen und Frey nicht wählen bzw einen anderen Kandidaten wählen!

laut Wochenblatt-Artikel vom Rauswurf von Wolf ist am Montag Jahreshauptversammlung mit Neuwahl. Kann das jemand bestätigen?

@ Holzlandler: Reicht nicht, wenn mehr als 50% gegen eine Wiederwahl stimmen, also auch ohne Gegenkandidat?
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